Sportverein Detag Weiden 1903 e.V.
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SV Detag Weiden  vs.  TSV Detag Wernberg   2 : 3   (2 : 1)


Aufstellung


 
J. Drobny   M. Ciznar
 
  A. Rauen
('70 A. Hlina)
 
M. Lingl   M. Klein
    H. Hot
('70 F. Fröhlich)
 
         
  A. Weihermüller    
T. Baier   M. Wells
  M. Binner  
  M. Müller  

Spielstatistik

Tore

Andreas Weihermüller, Jiri Drobny

Assists

Jiri Drobny, Martin Ciznar

Gelbe Karten

Michael Wells, Michael Klein

Gelb-Rote Karten

Michael Klein (65.Minute)

Zuschauer

150

Torfolge

0:1 (37.min) - TSV Detag Wernberg
1:1 (38.min) - Jiri Drobny (Martin Ciznar)
2:1 (41.min) - Andreas Weihermüller per Elfmeter (Jiri Drobny)
2:2 (75.min) - TSV Detag Wernberg per Weitschuss
2:3 (89.min) - TSV Detag Wernberg per Kopfball

SVD besiegt sich selbst

(otr) So leicht wird dem TSV Detag Wernberg das Siegen nicht jedes Mal gemacht werden. Die eigentlich als sattelfest eingestufte TSV-Abwehr agierte über weite Strecken der Begegnung alles andere als sattelfest, so dass bei konsequenter Chancenausnutzung der Hausherren durchaus mehr als nur eine 2:1-Pausenführung drin gewesen wäre.

Allerdings musste man nach einem Stockfehler in der eigenen Hintermannschaft wieder einmal einem Rückstand nachlaufen. Glücklicherweise gelang Jiri Drobny gleich im Gegenzug der Ausgleich. Aus Weidener Sicht verlief die Begegnung zunächst sogar optimal, denn nur drei Minuten vor der Pause ging man nach einem Foul von Alexander Prem an Jiri Drobny per Elfmeter mit 2:1 in Führung.

Unnötige 2:3-Heimniederlage des SV Detag Weiden
Besiegt hat sich der SVD aber selbst. Nach einem rüden Foul von Sebastian Lorenz an Michael Wells sah sich Michael Klein veranlasst seinem verletzten Mannschaftskameraden "zur Hilfe eilen zu müssen". SR Lachner wertete diese Form korrekterweise mit der gelb-roten Karte. Ab diesem Zeitpunkt brachen bei den Gastgebern alle Dämme. Mit einem Mann in Unterzahl entwickelte sich die Begegnung zu einer regelrechten Abwehrschlacht. Aus gut und gerne 25 m zog Alexander Prem den Ball in Richtung Weidener Tor. Zum Entsetzen des heimischen Anhanges senkte sich die Flanke hinter dem alles andere als gut postierten SVD-Keeper Matthias Müller ins lange Eck zum 2:2-Ausgleich. Und um das Unheil komplett zu machen, köpfte Philipp Schatz eine Minute vor dem Ende sogar noch zum 2:3 ein.


Quelle: Der Neue Tag 14.09.2009
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